![]() ![]() ![]() |
CMAS & PADI |
|
|||
| Zwei Tauchorganisationen.
Ein paar erklärende Worte: Vielen Beginnern mag der Unterschied zwischen CMAS und PADI nicht ganz geläufig sein und daher vielleicht auch etwas verwirrend erscheinend. Deshalb an dieser Stelle ein paar erklärende Worte zu den beiden Tauchorganisationen: CMAS - Im europäischen Raum ist das CMAS System weit verbreitet und speziell bei den Anrainerstaaten des Mittelmeeres wesentlich beliebter als die PADI-Zertifikationen. Die deutschen Tauchvereine sind meistens Mitglieder des VDST und damit auch der CMAS. Der CMAS Beginnerkurs, CMAS 1* genannt, dauert normalerweise 4 - 5 Tage. In dieser Zeit werden neben der Theorie und der Poolausbildung 5 Freiwasser-tauchgänge durchgeführt. Anschließend sollte der Beginner einige Erfahrungen sammeln um dann mit mindestens 30 Tauchgängen den CMAS 2* belegen zu können, der dem Taucher einen gründlichen Einblick in die Selbst- und Partnerrettung vermittelt. PADI - die Abkürzung für „Professional Association of Diving Instructors" - kommt ursprünglich aus Amerika und ist inzwischen zur weltgrößten Tauchorganisation herangewachsen. Speziell im amerikanischen, karibischen und auch asiatischen Raum ist PADI weit verbreitet und die meisten Tauchschulen bilden nach diesen Standards aus. Die erlangten Tauchzertifikate, Brevets genannt, sind weltweit gültig und setzen sich aus einem Theorie- und einem Praxisteil zusammen, welche im Schulungsraum, im Pool und im Freiwasser durchgeführt werden. Die Kursdauer, für einen PADI Beginnerschein („Open Water
Diver"), beträgt in der Regel vier Tage und beinhaltet die gesamte
Theorie, Poolausbildung und 4 Freiwassertauchgänge. Anschließend
empfiehlt es sich einen „Advanced Open Water Diver" Schein
zu machen, der dem Beginner ermöglicht, zusätzliche Erfahrungen
in z.B. Nachttauchen oder Tieftauchen zu sammeln. Für diesen Kurs
werden 2 weitere Tage benötigt. | ||||
Beide Systeme sind weltweit
anerkannt und es ist schwer eine generelle Empfehlung auszusprechen. Doch
erkennen sich beide Verbände auch untereinander an und man kann mit
nur wenigen Auflagen zu der jeweils anderen Tauchorganisation überwechseln,
um dort einen weiterführenden Kurs zu belegen. Natürlich solltest
Du Dich von diesen ganzen Möglichkeiten nicht verwirren lassen, denn
eine gute fundierte Ausbildung ist natürlich nicht vom Verband, sondern
von der Person abhängig, die sie vermittelt, nämlich von Deinem
Tauchlehrer. Sea Bees Diving hat ein sehr erfahrenes Team von Tauchlehrern,
das Dich in beiden Systemen sicher vom Beginner bis zum Tauchlehrer begleiten
wird.
|
||||
|
|
|||
| ||||||||
|
||||||||